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Hausbesetzungen nur Symptom einer gescheiterten Wohnraumpolitik – Piraten fordern Umdenken

Die Piratenpartei Münster hat Verständnis für die neuerlichen Hausbesetzungen in Münster. Sie sind Anzeichen eines Versagens der Politik, bezahlbaren Wohnraum und genügend soziokulturelle Freiräume zu schaffen.
Die Piraten fordern hier ein Umdenken : Günstiger Wohnraum für alle sowie ein kommunales Bürgerzentrum mit Proberäumen und Bühne haben sich die Piraten bereits 2014 in ihr Kommunalwahlprogramm geschrieben.

Martin Gutsch, Mitglied im Kulturausschuss für die Piraten machte sich erneut ein Bild vor Ort: „Eine Stadt, die sich permanent ihrer kulturellen Vielfalt rühmt und jährlich 20 Millionen Euro für das stadteigene Theater ausgibt, sollte andererseits auch kulturelle Freiräume für Randgruppen zur Verfügung stellen. Die Angst vor einer „roten Flora“ ist unbegründet. Die Szene in Münster ist überschaubar und nicht militant, im Gegenteil, es wird sehr viel Wert auf gegenseitigen Respekt gelegt. Ich nehme Sie beim Wort Herr Lewe: Münster ist für ALLE da!“.

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