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Ratsmitglied Pascal Powroznik zu der politischen Affäre um die Personalie der Stadtwerke

Ratsmitglied Pascal Powroznik zu der politischen Affäre um die Personalie der Stadtwerke:

Die SPD betreibt auf Kosten der Stadtwerke Wahlkampf und meint sich mit Enthaltungen im Aufsichtsrat aus der Affäre ziehen zu können. Es geht längst nicht mehr um eine bestimmte Personalie und eventuell ging es nie wirklich um die inhaltliche Ausrichtung der Stadtwerke. Als ehemalige Vertreter von Arbeitnehmerinteresse hätten sie sich lieber hinter den Betriebsrat stellen oder zumindestens die Gelegenheit nicht ausnutzen sollen um Stefan Weber von der CDU einen auszuwischen. An diesem Vorfall wird die momentane ‚breite Brust‘ und Arroganz der SPD wiederholt deutlich, ohne vorherige Aussprache im Rat haben die beiden großen Parteien ihr Machtinteresse durchgeboxt, fernab jeder Sachpolitik.“