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Neue Wohnungsförderung – Eine Chance für die Stadtteile

Die Piraten begrüßen die verbesserten Bedingungen und die Erhöhung der Wohnungsbauförderung der Landesregierung [1]. 2013 wurden nur 62,8 Prozent der Fördergelder abgerufen. Neben den beklagten Grundstückspreisen, die in Münster scheinbar keinen sozialen Wohnungsbau zulassen, sind wohl auch die Regelungen zur Landesförderung zu strikt gewesen. Die nun weiter gefassten Regelungen könnten dem sozialen Wohnungsbau neuen Schub geben.
„Das zukünftig der Abriss von Schrottimmobilien gefördert wird, wenn dafür neue Sozialwohnungen entstehen, ist eine Chance für Münster die Wohnqualität in einigen Stadtteilen zu verbessern.“ so der Direktkandidat für Kinderhaus West, Heiko Philippski.
Münster braucht bezahlbaren Wohnraum für Familien, Alleinstehende und Wohnprojekte. Der demografische Wandel unserer Gesellschaft verlangt Sorge dafür zu tragen, dass auch ältere Menschen und gerade die Alleinstehenden ihren Platz in unserer Mitte sichern und ein unabhängiges selbstbestimmtes und bezahlbares Wohnen zu ermöglichen.
„Vielleicht können die nun laxer gefassten Regelungen auch bei genossenschaftlich organisierten Investorengruppen zu mehr Bauaktivität führen“, wünscht sich Sebastian Kroos eine breitere und bürgerschaftliche Beteiligung am Wohnraum.

[1] http://www.mbwsv.nrw.de/service/downloads/Wohnen/F__rderung/index.php