Die Piraten begrüßen die Einrichtung eines ‚Runden Tisches für ein humanitäres Bleiberecht‘. Die Verwaltung nutzte schon in der Vergangenheit „kommunale Spielräume“. „Von einer Willkommenskultur in der Breite ist die Stadtgesellschaft leider noch entfernt“, bedauert Ratsmitglied Pascal Powroznik, „gerade auch bei dem Neubau von Flüchtlingseinrichtungen kommen immer wieder einzelne haltlose Ängste ans Tageslicht“. Die Piratenpartei nimmt diese Ängste ernst, aber wünscht sich auch für die Zukunft eine bürgerschaftliche Initiative für die ‚Save me-Kampagne‘, Oberbürgermeister Markus Lewe hat eine städtische Unterstützung zugesichert.