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Piraten fordern Flüchtlingshilfe von der Stadtgesellschaft

Pirat Pascal Powroznik wiederholt seine Forderung, direkt eine dritte neue Flüchtlingsunterbringung in Nienberge zu bauen. Die Flüchtlingszahlen werden sobald nicht rückläufig sein, untermauert wird dies dadurch, dass die Verwaltung vorschlägt an drei Standorten Container aufzustellen. Die Piratenpartei unterstützt dieses Vorhaben, aber nur unter dem Vorbehalt es als Übergangslösung zu verstehen. Nur im Falle einer Notlösung, sollten die guten Münster-Standards in der Flüchtlingshilfe überhaupt unterschritten werden.

Powroznik pochte außerdem darauf, einen Ankauf oder eine Anmietung von Containern genauestens abzuwägen, auch in Hinblick der potentiellen Weiternutzung in anderen Kontexten.

In diesem Kontext rief er erneut dazu auf, Teile der Konversionsfläche dem Sozialamt für Flüchtlingshilfe und sozialem Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen.

Zudem wird sich Ratsmitglied Powroznik dafür einsetzen, dass die Stadt der Save-Me-Kampagne beitritt und damit eine Bereitschaft zur Aufnahme von weiteren Flüchtlingen deutlich macht.