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PIRATEN klären auf – SPD-Kandidatin verwirrt Wähler

Die SPD-Direktkandidatin Köhnke hat in Coerde einen Brief verteilt, indem sie um Wählerstimmen wirbt, aber auch das Wahlverfahren falsch darstellt. Köhnke behauptet, dass es eine Zweitstimme bei der anstehenden Kommunalwahl gäbe. Ob es sich um einen Schnellschluss aus Unwissenheit handelt oder andere Gründe vorliegen, bleibt bisher nur zu vermuten.

Die PIRATEN Münster sind besorgt, dass die Wählerinnen und Wähler verwirrt werden und der Falschdarstellung Glauben schenken könnten.

Heiko Philippski
Heiko Philippski
Heiko Philippski, Kandidat für die Bezirksvertretung Münster-Nord, führt aus:
„Es ist schon erstaunlich, dass eine Kandidatin für den Rat nicht weiß, wie sie eigentlich in den Rat gewählt werden kann. Es gibt Viele, die sich mit dem Wahlverfahren nicht im Detail auskennen und es ist zu befürchten, dass es Einige geben wird, die zwei Kreuze und somit ihre Stimme ungültig machen werden.

Frau Köhnke hat ein Interesse gewählt zu werden, hierzu darf Sie sich natürlich auch vorstellen. Jedoch ist sie damit übers Ziel hinausgeschossen und hat Verwirrung gestiftet. Vermutlich hat sie sich damit eher einen Bärendienst erwiesen und nicht gerade mit Kompetenz überzeugt.“

Pascal Powroznik sieht sich als Ratsmitglied in der Verantwortung das Wahlamt auf den Vorfall hinzuweisen, damit der Vorgang geprüft werden kann und um eine ordentliche und faire Wahl zu garantieren.

Die PIRATEN werden daher vermehrt an ihren Infoständen das Wahlsystem erklären und für Fragen zur Verfügung stehen. Für die PIRATEN Münster ist Peter Horstmann Direktkandidat für den Wahlbezirk Coerde.